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	<title>Hexe-Lucia</title>
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	<description>Alles rund um Magie und Hexerei</description>
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		<title>Traumfänger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstgemachte Traumfänger sind ein tolles Geschenk und passen beonders gut in die dunkle Jahreszeit. Traumfänger werden schon seit einer sehr langen Zeit in der Tradition der Sioux- und Ojibwa-Indianer Nordamerikas hergestellt, sowie in Australien von den Aboriginies. Es gibt sie &#8230; <a href="http://www.hexe-lucia.de/traumfanger">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-545" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="traumfaenger_fee1" src="http://www.hexe-lucia.de/wp-content/uploads/2010/11/traumfaenger_fee1-225x300.jpg" alt="traumfaenger_fee1" width="200" height="200" /></p>
<p align="left">Selbstgemachte Traumfänger sind ein tolles Geschenk und passen beonders gut in die dunkle Jahreszeit. Traumfänger werden schon seit einer sehr langen Zeit in der Tradition der Sioux- und Ojibwa-Indianer Nordamerikas hergestellt, sowie in Australien von den Aboriginies. Es gibt sie in zahllosen Formen, Materialien und Farben, aber das Grundprinzip ist immer gleich: ein Kreis mit einem Netz in der Mitte, in welchen Perlen, Federn, Steine etc. &#8230; eingearbeitet sind.</p>
<p align="left">Der Kreis des Traumfängers stellt den Kreislauf des Lebens, das Netz stellt unseren täglichen Lebensweg dar. Nach dem Glauben der Indianer fängt ein Traumfänger die nächtlichen Träume!<br />
Der Traumfänger wird über´s Bett in der Nähe des Fensters gehängt. Die schlechten Träume werden im Netz gefangen und vom ersten Licht der Morgenröte zerstört. Gute Träume aber gelangen durch das Loch in der Mitte und gleiten sanft an den Federn auf den Träumenden zurück. Wenn Sie einen Traumfänger traditionell nutzen möchten, sollte dieser regelmäßig unter fließendem Wasser gereinigt werden. Spätestens nach einem Jahr müßte er erneuert werden, falls keine Reinigung erfolgte. Ohne Reinigung würde er seine Kraft verlieren. Traumfänger sollten entweder selber gemacht werden oder von jemandem der einem wohl gesonnen ist.</p>
<p align="left"><strong>Material:</strong></p>
<div>
<ol>
<li>Dünne Weidenruten (z.B. Trauerweide)</li>
<li>Schnur (z.B. Baumwollgarn)</li>
<li>Blumendraht</li>
<li>Perlen (Holz, Ton, Papier etc.)</li>
<li>Federn</li>
<li>Gefundenes (Treibholz, Steine, Muscheln, Rinden&#8230;)</li>
<li>Filz, Stoff, Fellreste&#8230;.</li>
<li>Schere</li>
<li>Klebstoff.</li>
</ol>
</div>
<p align="left"><strong>So wird’s gemacht: </strong></p>
<div>
<ol>
<li>Zuerst biegst Du die Weidenrute zu einem Ring und bindest die Enden mit Blumendraht zusammen.</li>
<li>Nun wickelst Du noch Blumendraht um Deinen Ring damit er später auch noch seine Form beibehält.</li>
<li>Eventuell den Ring mit Wolle umwickeln, je nach Geschmack der Kinder kommt pink oder blau sehr gut an und der Traumfänger wirkt gleich freundlicher (bitte nur Baumwolle oder Schurwolle kein Polyester oder so).</li>
<li>Für das Netz nimmst Du einen langen Baumwollgarn, den Du mehrfach um das Ende und den Anfang des Ringes wickelst.<br />
Spanne den Faden von einer zur anderen Seite und wickle den Faden dazwischen immer wieder um den Weidenring. So wird nach und nach ein Muster, wie ein Rad oder auch wie ein Netz entstehen. Beim Netz kommt es aber nicht auf das Muster an, sondern auf die positive Engergie die in den Traumfänger gegeben wird.</li>
<li>Diese einfache Netz können auch schon ganz kleine Künstler schaffen.</li>
<li>Schneide nun drei Fäden in fast gleicher Länge und knöpfe jeweils am Ende eine große Perle fest.</li>
<li>Knote noch verschiedene Dinge wie Federn, Muscheln…</li>
<li>Knote nun diese Perlenschnur an verschiedenen Stellen Deines Traumfängers fest.</li>
</ol>
</div>
<p align="left"><strong>Der Traumfänger sollte immer alle Elemente enthalten. </strong></p>
<p align="left">Erde: Eicheln, Stöckchen, Rinde, Steine<br />
Luft: Federn, Glatte Metalle, Herbstblätter<br />
Feuer: Leder, Pergamentpapier, Brotpapier, Kupfer<br />
Wasser: Muscheln, Perlen, Glas, Salzkristalle</p>
<p align="left">Viel Spaß beim sammeln des Materials und bitte nicht vergessen euch beim aufheben der Ferdern etc. bei Mutternatur für die Gaben zu bedanken.</p>
<p align="left"><img class="alignnone size-full wp-image-548" title="traumfnger_andr_300pix" src="http://www.hexe-lucia.de/wp-content/uploads/2010/11/traumfnger_andr_300pix.jpg" alt="traumfnger_andr_300pix" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-full wp-image-550" title="traumfaenger150" src="http://www.hexe-lucia.de/wp-content/uploads/2010/11/traumfaenger150.jpg" alt="traumfaenger150" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Raunächte 21.12. &#8211; 06.01.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert und in der Familie gelebt. Es gibt 12 Rauhnächte! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig &#8230; <a href="http://www.hexe-lucia.de/raunachte-2112-0601">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-554" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="winter-fasten-1" src="http://www.hexe-lucia.de/wp-content/uploads/2010/11/winter-fasten-1-300x225.jpg" alt="Bildquelle: http://gesundfasten.net" width="200" height="200" /></p>
<p>Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. <strong>In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert und in der Familie gelebt.</strong></p>
<p>Es gibt <strong>12 Rauhnächte</strong>! Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht.<br />
Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der “Mutternacht” bis 24.00 Uhr am 25. Dezember &#8211; das war die erste Rauhnacht.</p>
<p>Diese zwei Wochen sind eine Übergangszeit, eine “Niemandszeit”, wie  auch unsere heutige Bezeichnung “zwischen den Jahren” deutlich macht.</p>
<p>In ihr gehen, wie man glaubte, die Geister um, treiben Seelenscharen  ihr Wesen und jagen die wilden Jäger mit ihrem Gefolge umher.</p>
<p>Von notwendigen Tätigkeiten wie kochen, spülen etc. abgesehen, sollte  man sich während der Rauchnächte still und unauffällig verhalten und  keine wesentliche Arbeit verrichten.</p>
<p>Viele glauben , dass alles, was man in den Raunächten träumt, im  kommenden Jahr in Erfüllung geht. Also es lohnt sich im jeden Fall die  Träume zu notieren und im nächsten Jahr zu überprüfen.</p>
<p>Doch richtiger beginnen diese magischen Wunder-Nächte bereits am Vorabend zum <strong>21.Dezember</strong> &#8211; also zur Wintersonnwende, bzw. am St. Thomastag. An diesem Abend  sollte alles gründlich mit Ritualkräutern durchgeräuchert werden: Haus  oder Wohnung, früher auch Ställe und Felder. Damit vertreibt man böse  Geister, damit sie nicht die nahende ‘heilige Zeit’ stören.</p>
<p>Natürlich ist vor allem auch die Nacht vom <strong>24. auf den 25.12.</strong> besonders heilig und bedeutungsschwer. So können in dieser Nacht die  Tiere zu uns sprechen. Und: In dieser Nacht sind Rituale und Orakel, die  mit Glück und Geld zu tun haben, besonders sinnvoll. Man sollte alle  Schlüssel und Schlösser in der Wohnung blitzblank putzen und vielleicht  ein Münzorakel machen.</p>
<p>Die Nacht vom<strong> 31.12. zum 1.1</strong> hat die stärkste Wahrsagewirkung  und es geht schon seit Urzeiten um die Abwehr von bösen Geistern.  Geknalle, lärmende Umzüge mit vermummten Gestalten bei denen Trommeln,  Schellen und Peitschenknallen für den nötigen Krach sorgten, sollten  diese fernhalten. So bemüht sich bspw. die Hausfrau schon seit jeher,  über Neujahr ja keine Wäsche zum Trocknen hängen zu lassen, da die  umhertreibenden Geister sich in der Wäscheleine verfangen könnten und so  Unglück im kommenden Jahr mit sich bringen.</p>
<p>In den vielen ländlichen Bereichen der Alpenregion ist das  “Räuchern”, das Begehen der Wohn- und Arbeitsräume und Stallungen mit  gesegnetem Weihrauch, üblich, um die Dämonen zu vertreiben. Auch sollte  vor Beginn des Neujahrsfestes das Haus gründlich geputzt werden. Während  der Neujahrstage würde man Gefahr laufen, auch das Glück hinauszukehren  bzw. zu putzen. Eine Stunde vor Mitternacht werden alle Fenster  geöffnet, um das neue Jahr hereinzulassen.</p>
<p>Viele Essens- und Trinkbräuche, die man zum Jahreswechsel pflegt,  haben ebenfalls einen abergläubischen Hintergrund. Das man sich am  Neujahrstag etwas ganz besonders Gutes gönnt, liegt auf der Hand,  schließlich sagt man: “Wer über die Jahre gut schmaust, hat das ganze  Jahr vollauf”. So manchen läßt der Aberglaube seine Linsensuppe am  Neujahrstag auslöffeln, damit das Kleingeld im neuen Jahr nie ausgeht.  Beliebt ist auch der Neujahrskarpfen. Dazu gehört, daß der Hausvater  eine der Fischschuppen unter seinen Teller legt. Diese muß das ganze  Jahr über in der Geldbörse aufbewahrt werden, was einen prall gefüllten  Geldbeutel garantieren soll.</p>
<p>Die Nacht vom<strong> 5. zum 6.1</strong>. ist dann besonders wichtig, um  Überflüssiges, unnötig Altes oder Belastendes aus dem vergangenen Jahr  endgültig abzuwerfen. Daher soll man auch spätestens am 6. Januar jede  Weihnachtsdekoration, den Christbaum usw. entsorgen. Die bösen Geister  der Vergangenheit kann man in dieser Nacht gut vertreiben und  gleichzeitig gute Kräfte für das Neue Jahr beschwören. In dieser letzten  Rauhnacht soll man eine Zeitlang alle Fenster öffnen, die bösen Geister  hinaus schicken und die guten herein bitten.</p>
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